
Signalquelle 1: Engagement-Aktivität
Käuferinteraktionen erzeugen Signale lange vor einer Kaufentscheidung.
Beispiele sind:
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Seitenbesuche
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Inhalts-Downloads
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Anfrageeinreichungen
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Antwortzeitpunkt
Diese Rohsignale bilden die Grundlage für Käuferverhaltens-KI.
Signalquelle 2: Interaktionshäufigkeit und -muster
Einzelne Aktionen bieten begrenzte Einblicke.
Muster im Laufe der Zeit – wie wiederholte Besuche oder zunehmendes Engagement – sind aussagekräftiger.
In dieser Phase konzentriert sich Käuferverhaltens-KI auf das Erkennen von Trends und nicht auf isolierte Ereignisse.
Signalquelle 3: Kontextausrichtung
Signale müssen im Kontext interpretiert werden.
Ein Käufer, der Preise recherchiert, verhält sich anders als ein Käufer, der Spezifikationen vergleicht.
Mithilfe von Käuferverhaltens-KI richten Teams Signale an Käuferstadium und -absicht aus.
Welche Verhaltensanalyse nicht entscheidet
Verhaltensanalyse funktioniert nicht:
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Geschäfte abschließen
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Garantieabsicht
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Verkaufsgespräche ersetzen
Es informiert über die Priorisierung, nicht über Ergebnisse.
Wie SaleAI die Käuferverhaltensanalyse unterstützt
SaleAI bietet KI-Agenten, die Käufersignale kanalübergreifend analysieren und Teams dabei helfen, Interaktionsmuster zu interpretieren und fundiertere Verkaufsaktionen zu unterstützen.
Zusammenfassung
Bei der Analyse des Käuferverhaltens geht es um die Interpretation von Signalen und nicht um die Vorhersage von Gewissheit.
Automatisierung hilft Teams dabei, aussagekräftige Muster innerhalb wachsender Mengen an Käuferaktivitäten zu erkennen.
